Die Seiten besprachen  auf der Münchner Sicherheitskonferenz demnach den Ausbau der politischen, militärischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit sowie russische Investitionen in die irakische Wirtschaft sowie den Erdölsektor, schreibt RIA Novosti.

„Der Präsident bekräftigte den Wunsch der Republik, das Engagement russischer Firmen bei der Entwicklung der Landwirtschaft sowie in der Industrie und im Erdölsektor zu fördern“, hieß es in der Erklärung weiter. Bagdad sei bereit, alle dafür notwendigen Bedingungen zu gewährleisten.

In Bezug auf den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (auch IS, Daesh — in Russland verboten) unterstich der irakische Staatschef die Notwendigkeit von mehr Datenaustausch und Koordinierung. Dies soll spürbar bei der Vernichtung des IS und dessen Zellen helfen, die sich außerhalb des Iraks verbreitet hätten und die Region sowie die ganze Welt gefährdeten.

Bogdanow bedankte sich seinerseits bei dem irakischen Präsidenten für dessen „herausragendes Interesse“ an der Entwicklung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern.

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