Wie der digitale Infodienst Sputnik schreibt, will der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan besteht darauf, dass Großbritannien sich den Besuch des US-Präsidenten Donald Trump ersparen sollte. In einem Interview mit dem «Evening Standard» wirft das Stadtoberhaupt Trump eine „grausame und beschämende“ Politik vor.

„Ich liebe Amerika, ich liebe Amerikaner, und ich glaube, dass wir eine besondere und feste Beziehung haben. Wenn man mit jemandem befreundet  ist, wenn du eine besondere Beziehung mit jemandem hat, steht man in Zeiten der Not Schulter an Schulter. Aber wenn dieser jemand falsch liegt, sagt man ihm das“, so Khan.

Deshalb sollte Großbritannien Trump wegen dessen „grausamen und beschämenden“ Terrorschutz-Dekrets die Einreise verweigern, hieß es.

Donald Trumps Terrorschutz-Dekret sah vor, die Einreise von Flüchtlingen aus Konfliktzonen in die USA einzuschränken. Das Dekret über den Schutz der USA vor Terrorismus war Trump zufolge dazu in Kraft getreten, um keine radikalen Islamisten ins Land zu lassen.

 

 

Es stoppt die Flüchtlingsaufnahme: aus Syrien für unbestimmte Zeit, aus anderen Ländern für 120 Tage. Außerdem verbietet es Bürgern aus besonders gefährdeten Ländern die Einreise in die USA für 90 Tage. Medien zufolge betrifft das insbesondere Bürger aus Syrien, dem Iran und Irak, aus Libyen, Somalia, dem Sudan und Jemen.

Am 3. Februar hatte Bundesrichter James Robart in Seattle das umstrittene Terrorschutz-Dekret jedoch zeitweilig landesweit gestoppt.

 

Quelle: Sputnik

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