Hunderte Europäer kämpfen im Donbass gegen die ukrainischen Regierungstruppen. Dutzende von ihnen haben Pässe der nicht anerkannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk ausgestellt bekommen, wie die russische Tageszeitung «Iswestija» berichtet.

Unter den Neu-Bürgern des Donbass seien Slowaken, Tschechen, Serben, aber auch Spanier, Rumänen, Finnen und Franzosen. Sie seien eigenen Worten zufolge aus Überzeugung in den Donbass gekommen, um gegen den Nazismus zu kämpfen, schreibt die „Iswestija“.

Viele wollen nicht in ihre Heimat zurückkehren, weil man sie dort vor Gericht stellen würde — für die Teilnahme am Donbass-Krieg auf der Seite nicht anerkannter Staaten. Laut «Iswestija»-Informationen haben die Volksrepubliken Donezk und Lugansk bereits mehr als 400.000 eigene Pässe ausgestellt, schreibt Sputnik.

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