In Deutschland werden sie «Fachkräfte» und «Kulturbereicherer» genannt und für den Hass auf Christen würden diese sicher von Merkel und Maas einen Orden für ihren Hass gegen Christen bekommen.

Immer wird kommt es vor, daß vorgebliche „Flüchtlinge“ auf ihrer Überfahrt durch das Mittelmeer christliche Mitreisende mißhandeln, über Bord werfen oder ermorden. Jetzt stand in Palermo wieder ein solcher Fall vor Gericht. Die Täter wurden zu hohen Haftstrafen verurteilt.

Konkret geht es um zwölf christliche „Flüchtlinge“, die von ihren muslimischen Mitreisenden im April 2015 ins Meer geworfen wurden. Das Schwurgericht Palermo sah die Tat als erwiesen an und verurteilte sechs Täter zu 18 Jahren Haft. Religiöser Haß, der dabei offenkundig im Spiel war, wurde von den Richtern als erschwerender Umstand berücksichtigt. Acht Angeklagte wurden freigesprochen, ein weiterer wurde wegen Schlepperei zu vier Jahren Haft verurteilt.

An Bord des Bootes soll im April 2015 ein Streit aus religiösen Gründen ausgebrochen sein. Muslimische Migranten sollen die christlichen Flüchtlinge aus Nigeria und Ghana geschlagen und über Bord geworfen haben.

Die Ermittlungen gingen auf Aussagen anderer Flüchtlinge zurück, die ebenfalls im gleichen Boot waren. Diese berichteten, daß muslimische Bootsflüchtlinge einen minderjährigen christlichen Migranten ins Meer geworfen hatten, weil dieser laut zu Jesus gebetet hatte. „Sie waren wie verrückt. Sie verlangten, daß wir uns alle an Allah wenden. Wer sich weigerte, wurde ins Wasser geworfen“, berichtete ein Überlebender laut italienischen Medien.

Den Berichten zufolge konnten sich die Überlebenden des Dramas nur retten, weil sie sich gemeinsam zur Wehr setzten und Ketten bildeten, um nicht ins Wasser zu fallen.

Quelle: Zuerst!

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