Die Polizei hat am Dienstag einen Mann mit russischer Staatsangehörigkeit im Raum Ingolstadt festgenommen. Der 35-Jährige steht unter Verdacht, die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS, ISIS, Daesh — in Russland verboten) finanziell unterstützt zu haben. Dafür habe er sein eigenes Geld benutzt sowie Spendenaufrufe in einem russischen Sozialnetzwerk verbreitet. Nach seiner Festnahme am Dienstag kam der Terrorverdächtige in Untersuchungshaft.

 

 

Seit Montag behandelt das Landgericht Köln den Fall eines 16-jährigen syrischen Flüchtlings, der wegen Terrorverdachts in einer Flüchtlingsunterkunft festgenommen wurde. Dem Jugendlichen droht eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren. Ermittler haben festgestellt, dass der Flüchtling einen Bombenanschlag geplant hat. Dafür haben sie bei der Festnahme mehrere Beweise gefunden, unter anderem ein Paket mit 70 Nähnadeln und Butangas-Kartuschen. Nach ihren Angaben hat der Syrer direkte Anweisungen von einem Vertreter der Terrormiliz «Islamischer Staat» bekommen.

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