Die innersyrischen Gespräche in Astana haben die Syrien-Verhandlungen in Genf positiv beeinflusst, wie Russlands UN-Gesandter in Genf, Alexej Borodwakin, am Donnerstag erklärte.

„Es wird allgemein anerkannt, dass die Ergebnisse von Astana-1 und Astana-2 den Genfer Prozess, der sich seit dem vergangenen April in der Stagnation befindet, auf das Positivste beeinflusst haben“, so Borodawkin.

Die im Zuge der beiden Syrien-Gesprächsrunden in Kasachstans Hauptstadt Astana erzielten Ergebnisse haben ihm zufolge den notwendigen Hintergrund für die Erzielung eines Fortschritts in Genf geschaffen.

Die Einstellung der Kampfhandlungen in Syrien sei, wie Borodawkin äußerte, ein sehr großer Erfolg.
Er machte darauf aufmerksam, dass die russische Seite stets dafür eingetreten sei, dass in der vereinten, gemeinsamen Delegation zu den Syrien-Gesprächen alle politischen Kräfte der syrischen Opposition vertreten sein müssten.

„Hier befinden sich jetzt nur die Vertreter der Riad-, Moskau- und Kairo-Gruppe“, ergänzte Russlands UN-Gesandter in Genf.
Wie zuvor bekannt wurde, hat in Genf eine neue Runde der Syrien-Gespräche begonnen, schreibt Sputnik.

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