Der Spott über einen angeblichen Fauxpas von US-Präsident Donald Trump, der sich dieser Tage in einer Ansprache fälschlicherweise über Ausländerexzesse in Schweden echauffiert haben soll, war noch nicht verhallt, da holte die Realität die Medienmacher ein. Seit Tagen sorgen Multikulti-Krawalle in der schwedischen Hauptstadt Stockholm inzwischen für Schlagzeilen – und geben Trump unfreiwillig recht, schreibt das Magazin Zuerst!

Auch das offizielle Schweden reagierte zunächst empört und wies jegliche Kritik an seiner Einwanderungspolitik zurück. Zahlreiche Medien unterstellten dem US-Präsidenten sogar, er habe einen Terroranschlag in Schweden erfunden.

Die Wahrheit ist, daß sich Trump auf eine Reportage des Senders FoxNews bezog. Dort wurde – in einer Dokumentation des Filmemachers Ami Horowitz – der Zusammenhang zwischen Einwanderung und Kriminalität in Schweden beleuchtet. Seit Montagabend zog die Realität nun nach.

Wie auch schwedische Medien inzwischen berichten, begannen die jüngsten Ausschreitungen gegen 20 Uhr, als die Polizei in der Nähe einer U-Bahn-Station im Stockholmer Migrantenviertel Rinkeby einen Verdächtigen verhaftete. Plötzlich begannen „mehrere Personen“ die Einsatzkräfte mit Steinen zu bewerfen, ein Polizist gab dabei einen Schuß ab. Wenige Stunden später wurden etwa sieben bis acht Autos in Brand gesetzt. Es kam zu Plünderungen von Geschäften in der Nähe.

Ein Journalist, der die Unruhen dokumentieren wollte, wurde von mehreren Personen attackiert und verletzt. Laut Polizeiangaben beruhigte sich die Situation inzwischen wieder. Doch aufgrund seines immens hohen Ausländeranteils bleibt Schweden auch weiterhin hochexplosiv. Erst kürzlich machten Berichte die Runde, wonach die Polizei ganze Stadtteile der stark überfremdeten Stadt Malmö inzwischen zu „No go“-Areas erklärt habe. So sehr daneben lag Donald Trump also nicht.

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