Wie der englischsprachige Auftritt der russischen Tageszeitung «Prawda» — «Pravda Report» — schreibt, hat der US-Auslandsgeheimdienst CIA die Unterstützung gestoppt — vorläufig.

Konkret geht es um ein Programm, in dem die Türkei, Saudi-Arabien und Katar beteiligt waren. Sie lieferten die syrische Opposition mit Geld, Waffen und schulten das Militär. Der vollständige Artikel von «Pravda Report» kann man hier abrufen.

 

Anton Mardasov, ein Militärexperte am Institut für Innovative Entwicklung, Leiter der Abteilung für Nahost-Konflikte, kommentierte für Pravda.Ru  die Situation.  Innerhalb der Freien Syrischen Armee (FSA) unterstützt vom Westen wurde neue Koalitionen geschaffen. Die 13. Division zum Beispiel galt als pro-amerikanisch , bekam Anti-Panzer-Lenkraketen, schuf eine neue Struktur und bekam zwei weitere Gruppen, die jetzt als die neue Armee von Idlib bekannt ist. Auch Saudi-Arabien kann die Unterstützung eingestellt.  Die USA haben auch an der Grenze zu Israel und Jordanien eine Waffenlieferung über Panzerabwehr-Waffen gestoppt, heißt es weiter. Viele Waffen wurden zuvor auch von der Al-Nusra-Front ergriffen, bevor sie an die FSA gelangen konnten.

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