Nach 18.000 Männern und Frauen sucht aktuell die Staatsanwaltschaft in Frankfurt an der Oder. Sie sollen alle ab 2015 illegal nach Deutschland eingereist und nur unzureichend registriert worden sein.

Symbolbild

Für die flüchtigen Flüchtlinge interessieren sich nun die Behörden, allein in Berlin soll es 25.000 solcher Fälle geben. In Berlin werden auch viele der vermißten Asylbewerber aus Brandenburg vermutet. Erst seit Februar 2016 arbeiten dort die Behörden nach einem effektiven System, inzwischen werden dort Fingerabdrücke genommen, biometrische Fotos gemacht, Reisepapiere gescannt und alle Daten elektronisch mit den Polizeibehörden abgeglichen.

Was aus den bisherigen Fällen wird, ist unklar, wie auch im Bereich Asylverfahren gibt es bei der juristischen Aufarbeitung einen enormen Arbeitsrückstau. „Es ist unser gesetzlicher Auftrag, Straftaten zu verfolgen und diese Menschen sind ganz überwiegend nach Deutschland geschleust worden“, sagt Oberstaatsanwalt Scherding.

Quelle: Zuerst!

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