Wegen der seit 2015 bestehenden politischen Krise in Mazedonien wurde die Regierung nun aufgefordert die demokratischen Prinzipien einzuhalten, berichtet der digitale Informationsdienst Sputnik auf seiner Seite.

 

Auf dem Warschauer Gipfel wurde für die Einhaltung  Przino-Abkommens von 2015 plädiert, welches die Regierung Mazedoniens dazu auffordert die Opposition bei Regierungsentscheidungen miteinzubeziehen.

«Wir fordern die Regierung dazu auf im Interesse der Bürger zu handeln und die Vereinbarung die Opposition beim Politikprozess miteinzubeziehen», sagte Stoltenberg laut Sputnik.

 

 

Mazezonien schloss sich als ehemalige Jugoslawische Republik dem Partnership for Peace Programm (PfP) mitte der 1990er an und strebt einen Beitritt an. Der Prozess läuft seit 1999.

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