Drei Jahre nachdem in Kiew auf dem Maidan ein Staatsstreich stattfand, hat der ukrainische Innenminister Arsen Awakow einen Plan anzubieten, um den Konflikt in der Ukraine zu lösen.

 

Konkret geht es um die verlorenen Regionen Krim und Donbass, die 2014 sich von der Ukraine losgesagt haben. Die Krim stimmte damals mit überwältigender Mehrheit für einen Beitritt zu Russischen Föderation und die selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk kämpfen seit drei Jahren um ihre Unabhängigkeit vom Kiewer Regime.

Ihm zufolge könne der Konflikt nicht miltärisch zu einer gewünschten Lösung führen heißt es auf RIA Novosti, die sich auf ein Gespräch mit dem ukrainischen Fernsehen beruft. Sein Plan werde aber nicht auf den «geringsten Zugeständnissen» basieren, heißt es weiter.

 

 

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