Der Geschäftsmann und Offizier a. D. des US-Militärnachrichtendienstes, Philip Bilden, hat seine Kandidatur für den Posten des US-Marineministers zurückgezogen, wie Pentagon-Chef James Mattis am Montag mitteilte. Dieser Schritt sei auf mögliche Konflikte mit Blick auf das Privatvermögen seiner Familie zurückzuführen.

Bildens Kandidatur soll ursprünglich US-Präsident Donald Trump vorgeschlagen haben, der Bilden als sehr „erfolgreichen Unternehmer“ mit strategischer Vision bezeichnete, der die Disziplin in der Behörde auf ein höheres Niveau heben könnte.  Laut dem Weißen Haus soll sich Bilden auch mit Problemen im asiatischen Raum und Fragen der Cybersicherheit gut auskennen.

Damit hat sich bereits der zweite Kandidat selbst aus dem Rennen verabschiedet. Anfang Februar hatte der Milliardär Vincent Viola bereits seine Kandidatur für den Posten des Heeresministers zurückgenommen. Grund dafür war auch dort ein potentieller Konflikt seiner privaten und staatlichen Interessen.

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