Am Donnerstag hat Russlands Militär zehn Tonnen Hilfsgüter an syrische Zivilisten übergeben, wie das russische Zentrum zur Versöhnung der Konfliktparteien mitteilt.

 

Situation in Aleppo (Archivfoto vom 26. August 2016)

 

„Innerhalb eines Tages haben 3.200 Einwohner humanitäre Hilfe erhalten. Die  Gesamtmenge der an die Bevölkerung übergebenen Hilfsgüter betrug zehn Tonnen“, heißt es in der Mitteilung, die das russische Verteidigungsministerium auf seiner Webseite veröffentlichte.

 

In Flüchtlingsaufnahmepunkte in der Region Aleppo sind demnach fast eine Tonne allein an Brot sowie warme Speisen, Lebensmittel und sechs Kubikmeter Trinkwasser geliefert worden.

 

Einem Kinderheim in Latakia sind Geschenke und Spielzeug sowie wichtige Materialien für den Schulunterricht übergeben worden.

 

Zuvor war bekannt geworden, dass die neuen Syrien-Gespräche in Genf um einen Tag – bis zum 4. März – verlängert werden könnten. Die Ende Dezember unter Vermittlung Russlands, der Türkei und des Irans unterzeichnete gesamtnationale Vereinbarung über die Waffenruhe, der im Januar und Februar zwei  Runden der innersyrischen Konsultationen in der kasachischen Hauptstadt Astana folgten, schuf zuletzt Bedingungen für eine Wiederaufnahme der Syrien-Friedensgespräche unter Federführung der Uno.

 

Quelle: Sputnik

 

 

 

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