Für Rabullisten: Symbolbild

Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat nun Mordanklage gegen einen 18jährigen somalischen Asylbewerber erhoben. Ihm wird vorgeworfen, im Oktober letzten Jahres in einem Altenheim eine 87jährige Rentnerin ermordet zu haben. Gegen drei Uhr morgens soll er sich in das Altenheim „Haus am Bürgerpark“ durch eine nicht verschlossene Hintertür Zugang verschafft haben.

„Er soll sich demnach zunächst in das Zimmer eines 59 Jahre alten Mannes begeben haben, welcher seit einem Schlaganfall halbseitig gelähmt ist. Dort soll der Beschuldigte diesen Mann unsittlich berührt haben“, heißt es in einer Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Osnabrück. Von dort aus soll er in das Nachbarzimmer gegangen sein, wo er den „im Bett liegenden, 87 Jahre alten, schwer demenzkranken Ehemann des späteren Opfers“ (Staatsanwaltschaft Osnabrück) vorfand. Auch an diesem soll der Somalier laut Staatsanwaltschaft sexuelle Handlungen vorgenommen haben.

Dabei sei er von der hereinkommenden 87jährigen Ehefrau überrascht worden. Um seine Taten zu verschleiern, soll er „mit großer Gewalt auf die Frau eingetreten haben, so daß diese wenig später ihren Verletzungen erlag“, so die Staatsanwaltschaft weiter. Das Opfer soll an ihrem eigenen Blut erstickt sein.

Bereits in den ersten Meldungen der Staatsanwaltschaft im Oktober hatte der Pressesprecher, Dr. Alexander Retemeyer, erklärt, „es wurde starke Gewalt auf sie ausgeübt, alles war voll Blut.“ Gegen vier Uhr morgens sei der Schwarzafrikaner dann von einem Mitarbeiter der Nachtschicht im Hausflur entdeckt und angesprochen worden, worauf dieser die Flucht ergriff. Der Mitarbeiter entdeckte kurz danach die Leiche und alarmierte die Polizei, die den 18jährigen Gewalttäter kurz darauf festnahm. Er soll seit einem Jahr in der Grafschaft Bentheim leben, ein psychologisches Gutachten konnte keinerlei Anzeichen für Schuldunfähigkeit erkennen.

Quelle: Zuerst!