Die Enthüllungsplattform WikiLeaks, die vor kurzem die bislang größte Enthüllung von Geheimdaten des US-Geheimdienstes CIA gestartet hat, hat dabei einen ziemlich interessanten Fund gemacht.

So heißen fünf der Abhör-Server der CIA „PocketPutin“ (zu Deutsch – Taschen-Putin). Warum die Programme diesen komischen Namen tragen, ist jedoch nicht bekannt.

Am Dienstag hatte WikiLeaks die bislang größte Enthüllung von CIA-Geheimdaten mit dem Codenamen „Vault-7“ gestartet. Schon allein der erste Teil der Daten unter dem Namen „Year Zero“ enthält 8761 Dokumente aus einem isolierten Hochsicherheits-Netzwerk des Geheimdienstes.


Die neue Veröffentlichung soll einen Überblick über das geheime Hacking-Arsenal der CIA – Schadsoftware, Viren, Trojaner – und das gezielte Ausnutzen von Schwachstellen in Systemen (sogenannte Zero-Day-Exploits) geben. Mit diesen Mitteln könnten WikiLeaks zufolge iPhones von Apple, Android-Geräte von Google, Windows-Rechner und sogar Fernseher angegriffen werden.

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