Mitglieder des US-Marinekorps sind ins Kriegsgebiet entsandt worden. Sie sollen einen Aussenposten errichten, um die lokalen Kräfte zu unterstützen.

 

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Nach Angaben eines ranghohen Vertreters der US-Regierung sei die Entsendung zeitlich begrenzt. Jedoch zeigt die Entscheidung, dass das Weisse Haus dazu tendieren könnte, dem Pentagon mehr Flexibilität im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) einräumen könnte.

 

Kommandeure hatten sich zuvor beschwert, dass die Vorgängerregierung Mikromanagement betrieben habe, das bei der Planung keine Freiheit lasse. Sie argumentierte für täglich mögliche Entscheidungen, um den IS am besten bekämpfen zu können.

 

Die Mitglieder des Marinekorps sollen dem Regierungsvertreter nach Haubitzen vorinstallieren, die später syrische Soldaten im Kampf unterstützen sollen.

 

Quelle: 20 Minuten

 

 

 

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