In dem materiell-technischen Versorgungspunkt für die russische Marine in der syrischen Hafenstadt Tartus sind die für die Modernisierung erforderlichen Erkundungsarbeiten eingeleitet worden.

Dies berichtete am Samstag Viktor Oserow, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses im Föderationsrat (Parlamentsoberhaus) der Presse.

„Es wurde mit den Erkundungsarbeiten begonnen, insbesondere für die Verlegung einer Treibstoffpipeline, es werden die Verträge ausgearbeitet, denn eine Reihe der Arbeiten (zur Modernisierung – Anm. d. Red.) werden syrische Unternehmen übernehmen. Die Befestigung der Kaimauern ist bereits in Angriff genommen, auch der Umbau der provisorischen Bauten für den Sicherheitsdienst hat begonnen“, teilte Oserow mit.

Die Hauptarbeiten zum gesamten Stützpunktkomplex sollen ihm zufolge zum Jahresende starten.

„Die wichtigsten Arbeiten zur Modernisierung des Stützpunktes in Tartus werden anderthalb bis zwei Jahre in Anspruch nehmen, doch die notwendigen Arbeiten zu dessen Vervollkommnung werden natürlich ständig im Gange sein“, ergänzte der Militärpolitiker.

Eine Quelle in der russischen Militärbehörde hatte der Agentur RIA Novosti zuvor mitgeteilt, dass die Modernisierung des Stützpunktes im syrischen Tartus in diesem Frühjahr beginnen und etwa fünf Jahre dauern werde.

Quelle: Sputnik