Das österreichische Bundesland Salzburg liegt voll im mitteleuropäischen Trend und kann sich infolge der zeitweise völlig unkontrollierten Massenzuwanderung nicht zuletzt über eine signifikant gestiegene Kriminalität freuen, berichtet Zuerst! auf seiner Webseite.

Das ergibt die Auswertung der Deliktzahlen. Demnach stieg der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger an der Verbrechensstatistik im Bundesland Salzburg in den letzten vier Jahren um stattliche 33 Prozent. Derzeit sind 42,6 Prozent aller Straftäter Ausländer.

Allein gegenüber 2015 stieg die Kriminalität um 9,2 Prozent oder um 2.802 Delikte an.

Hauptsächlich verantwortlich für den rasanten Anstieg der Anzeigen sind die sogenannten niederschwelligen Massendelikte, beispielsweise im Bereich des Salzburger Hauptbahnhofs. Um die Lage wieder unter Kontrolle zu bringen, erhöhte die Stadt Salzburg die Polizeipräsenz. Auch die Frequenz der Streifengänge wurde erhöht.

Inzwischen macht man sich bei der Salzburger Polizei keine Illusionen mehr darüber, daß die Migrationswelle von 2015 eine erhebliche Auswirkung auf den Anstieg der Kriminalität in der Landeshauptstadt hatte, hauptsächlich im Bereich des Drogenhandels sowie der Eigentums- und Gewaltdelikte am Hauptbahnhof. Besonders negativ in Erscheinung traten Straftäter aus Marokko – hier verzeichnet die Statistik enen Anstieg um 295,1 Prozent allein von 2015 auf 2016, also eine Verdreifachung.

Quelle: Zuerst!

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