Trotz Sanktionen kaufen die USA weiterhin russische Kalaschnikow-Sturmgewehre, jedoch über dritte Staaten. Wie Sergej Tschemesow, Chef des staatlichen Technologiekonzerns Rostec, am Dienstag mitteilte, treten auch europäische Länder als Zwischenhändler auf.

„Sie kaufen diese Waffen gerne, wenn auch indirekt“, äußerte Tschemesow. Nach seinen Angaben beschaffen die USA die Kalaschnikows für die Streitkräfte Afghanistans.
Die westlichen Sanktionen haben, so der Rostec-Chef, so gut wie keine Auswirkungen auf die russischen Waffenexporte, die in diesem Jahr ein Volumen von mindestens 13 Milliarden US-Dollar haben werden.

 

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