Im Wahlkampf versprach US-Präsident Donald Trump die Autoindustrie im Land zu unterstützen. Nun beginnen die wichtigsten Schritte.

Gut für die Wirtschaft – und eine unfreundliche Geste in Richtung EU: Während in Europa immer strengere Abgasnormen und Umweltauflagen eingeführt werden, plant  US-Präsident Donald Trump offenbar, den Autoherstellern mit einer erneuten Änderung der Umweltvorschriften mögliche Kosten in Milliardenhöhe zu ersparen.

Dies berichteten laut dem deutschen Nachrichtenmagazin Zuerst! US-Medien. Der Präsident werde bei seinem Besuch der Autobranche rund um die Industriemetropole Detroit ankündigen, die Regeln zum Spritverbrauch und Abgasausstoß auf den Prüfstand zu stellen, berichtete der Finanzdienst Bloomberg unter Berufung auf zwei Insider. Damit würden die Weichen gestellt, um eine Regelverschärfung zurückzudrehen, die noch kurz vor dem Regierungswechsel beschlossen worden war.

Trump hatte bereits im Wahlkampf angekündigt, der US-Industrie mit einer Regelung bestehender Vorschriften entgegenzukommen und so der Wirtschaft Impulse zu geben. Unter anderem hatte er einen Ausstieg der USA aus dem Pariser „Klimavertrag“ auszusteigen – konkrete Schritte unternahm Trump in dieser Frage bislang aber nicht.

Quelle: Zuerst!

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