Die Berichte über die Situation in Syrien sind einförmig und wurden auf Grundlage von aus dem Internet verschafften ‘Zeugnisberichten‘ von örtlichen ‚Aktivisten‘  zusammengefasst, was eher der Reputation der internationalen Organisationen und etablierten Medien schadet, berichtete der amtliche Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow.

 

 

In diesen Berichten offenbare sich vielmehr der Wunsch westlicher Propagandisten, „den Müllberg aus eigenen Fake-News und offenen Lügen so schnell wie möglich zu legitimieren, für die im letzten Jahr große Haushaltsgelder ausgegeben wurden“.

 

Konaschenkow zufolge haben die Syrer selbst gar keine Vorstellung von dieser Sammlung westlicher Organisationen, die all die Jahre schon, wie sich nun herausgestellt habe, sorgfältig Statistiken mit detaillierten Angaben zu allen zerstörten Gebäuden, Toten und Verletzten führten.

 

In Wirklichkeit fertigen die Behörden in Ostaleppo, wohin derzeit täglich Hunderte Familien zurückkehren, immer noch Statistiken der durch die Kämpfer zuvor zerstörten Infrastrukturobjekte und Wohnhäuser an. Für so eine detaillierte Bestandaufnahme gibt es einfach keine geschulten Spezialisten.