Das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien hat in den vergangenen 24 Stunden rund sieben Tonnen Hilfsgüter verteilt. Die Hilfsaktionen fanden in den Gouvernements Aleppo, Hama und Dera’a statt.

Auf diese Weise konnten 3.950 Zivilisten mit Nahrungsmitteln versorgt werden. Darüber hinaus beförderten die russischen Militärs nach Deir ez-Zor 20 Tonnen humanitäre Hilfe, die die Vereinten Nationen gesammelt hatten.

Gleichzeitig machten sich russische Militärpioniere an die Minenräumarbeiten in Palmyra. Am ersten Tag des Einsatzes konnten mehr als 120 Sprengsätze entschärft werden. Außerdem entdeckten die Militärs in der zum zweiten Mal befreiten Stadt zwei Munitionslager, berichtet RIA Nowosti. Der Einsatz findet um die Metropole, in den Wohnvierteln und im historischen Zentrum statt. Insgesamt sollen die Militärpioniere ungefähr 900 Hektar nach Sprengsätzen absuchen.

 

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