Gruschko hat «die Montenegroverzögerung»  in die NATO kommentiert

Die «Montenegrosverzögerung» in die NATO ist ein Streben, zu zeigen, dass die Politik der offenen Türen der Allianz noch lebendig ist. Viele Politiker verstehen, dass solche eine Politik irrtümlich war und seit langem erschöpft, hat der ständige Stellvertreter der Russischen Föderation bei der  NATO Alexander Gruschko im Interview mit der Nachrichtenagentur RIA Nowosti erklärt.

«Die Versuche, Montenegro in NATO zu ziehen ist das Streben zu zeigen, dass die Politik der offenen Türen lebendig ist…Es ist klar für alle, dass heute lebendig ist — dass diese Politik sich vollständig erschöpft hat. Sie hat die Trennlinien in Europa nicht entfernt und nicht gewaschen, sondern hat sie diese Grenze vertieft. Wenn wir über unser Land sprechen, so bewegen sich diese Trennlinien nur näher zu uns», erklärte Gruschko .

Er hat ergänzt, dass heute viele Stimmen über Wichtigkeit des Montenegro klingen. Man sagt, wie groß die Bedeutung von Montenegro für Allianz ist. Man bespricht, welche Sicherheit Montenegro
den Ländern von NATO geben kann.

«Es ist die reine Geopolitik und leider ist diese Geopolitik darauf gerichtet, die eigenen geopolitischen Interessen von NATO zu stellen. Diese Interessen, sind höher alsgesamteuropäische», hat der russische ständige Stellvertreter bemerkt.

Montenegro, wie es erwartet wird, kann ein NATO-Mitglied schon 2017 werden. Die Behörden des Landes planen die Entscheidung über die Allianzmitgliedschaft nicht auf der Basis eines Referendums zu treffen, sondern durch das Parlament durchzuführen, das nach den Wahlergebnissen im Oktober 2016 gewählt ist.

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