Die bundesweite Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) erscheint voraussichtlich erst im Mai, die Zahlen der ersten drei Quartale des Jahres 2016 lassen allerdings Böses erahnen. Bereits die Zahl der Straftaten, die im gesamten Jahr 2015 durch Asylbewerber begangen wurde, legte deutlich zu: 208.000 Delikte.

Doch schon in den ersten drei Quartalen von 2016 war mit 214.600 Straftaten der traurige Rekord von 2015 eingestellt, auf den Monat heruntergerechnet ein Anstieg um 38 Prozent. Besonders auffallend war der Anstieg im Bereich Sexualdelikte, hier verdoppelte sich die Zahl fast, von 1.688 im Jahr 2015 auf 2.789 in den ersten neun Monaten des Jahres 2016.

Durchschnittlich waren es knapp 310 Sexualdelikte pro Monat oder auch 10 pro Tag. Dabei sind von den über 500 gemeldeten Fällen aus der Kölner Silvesternacht in der Kriminalstatistik lediglich 162 berücksichtigt, auch für den Rest des Jahres muß von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen werden.

Die Zahl der deutschen Tatverdächtigen ist seit 2012 dagegen kontinuierlich um 14 Prozent gesunken. Kritik an dem zu laxen Umgang mit kriminellen Asylbewerbern äußerte unter anderem die Alternative für Deutschland: „Statt die vorherrschende Kuscheljustiz fortzuführen, fordert die AfD die Anwendung der vollen Härte des Gesetzes. Insbesondere wer in unserem Land Sexualdelikte begeht, hat sein Bleiberecht verwirkt!“

 

Quelle: Zuerst!

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