Der 63. humanitäre Hilfskonvoi des russischen Zivilschutzministeriums hat den Donbass erreicht und über 500 Tonnen Hilfsgüter gebracht, wie der Pressendienst der Behörde am Donnerstag berichtet.

„Mehr als 40 Lastwagen sind in Lugansk und Donezk angekommen, und haben über 500 Tonnen humanitäre Hilfsgüter gebracht“, heißt es. Diesmal sei besonders die dringend benötigte Babynahrung in großen Mengen geliefert worden

„Die Lieferung von Hilfsgütern verlief ohne Zwischenfälle“, so das Zivilschutzministerium.

Alle Wagen und Begleitpapiere für die Hilfsgüter wurden an der russisch-ukrainischen Grenze in Anwesenheit ukrainischer Zoll- und Grenzbeamten geprüft. Momentan laufe die von den lokalen Behörden überwachte Entladung, die die Hilfsgüter unter Bürgern und sozialen Einrichtungen der Gebiete Lugansk und Donezk verteilen.

„Wenn der letzte Wagen ausgeladen wird, fahren alle Fahrzeuge ins Gebiet Rostow zurück“, betonte der Sprecher.

Das ist bereits der 63. humanitäre Hilfskonvoi seit August 2014. Insgesamt hat das Zivilschutzministerium in diesem Zeitraum mehr als 67.000 Tonnen humanitäre Hilfsgüter in den Donbass gebracht.

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