Die Politiker und die Geschäftsleute aus Deutschland haben die Drohungen von Kiew über die Sanktionen für den Besuch auf die russische Halbinsel überhört.

Die Delegation aus zehn Menschen ist am 26. März auf die Krim mit dem wöchentlichen Besuch angekommen.

Während der Fahrt werden die ausländischen Gäste die Sehenswürdigkeiten der Halbinsel besuchen und werden das Treffen mit den regionalen Behörden durchführen.

«Wenn die Ukraine uns in die Sanktionlisten beitragen wird, können wir damit leben», hat der Unternehmer Andreas Maurer erklärt.

Die Mitglieder der deutschen Delegation haben gesagt, dass das Außenministerium der Ukraine die Sanktionen gegen sie für den Besuch Krim verhängen kann, wie es mit anderen westlichen Politikern war.

Insbesondere hat die Ukraine im September des vorigen Jahres die Strafsache in Bezug auf die Mitglieder der französischen Delegation gemacht hat, die sich mit dem Besuch auf der Krim seit 29. bis zum 31. Juli befanden.

«Unsere Gäste haben schon keine Angst, wie es gestern war. Heute fühlen sie sich genug gut und frei. Sie haben den Nikitski botanischen Garten, den Liwadijski Palast angeschaut, haben auf der Jaltauferstraße mit den gewöhnlichen Bürger in genug freundlichen Umgebung unterhaltet. Sie haben die Situation verstanden», hat der Chef der deutschen national-kulturellen Autonomie der Halbinsel Jurij Gempel gesagt.

Quelle: Ukraina.ru

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