Am 27. März werden in der Eurokommission die Migrationsreformen über die Verschärfungkontrolle der Personen besprochen, die in die europäischen Länder.

Die Migrationspolitik und die Gewährpolitik des politischen Asyls ist ein der strittigsten Themen in der Europäischen Union, berichtet Westdeutsche Zeitung.

Am 27. März werden in der Eurokommission die Migrationsreformen über die Verschärfungkontrolle der Personen besprochen, die in die Schengenzone eingehen werden.

Die Rede wird von dem in 2016 eingeplanten Europäischen Einfahrtregister. Die vorliegende Idee kann schon lange Zeit nicht verwirklicht werden, weil es zu schwer ist, die gemeinsame Lösung vieler Migrationsprobleme zu finden. Es ist ziemlich kompliziert, schreibt Westdeutsche Zeitung.

«Wir wollen wissen, wer zu Europa ankommt, ob er darauf Recht hat und wenn er sie verlassen wird», erklärt de Mesjer.

Seinen Worten nach wird solche Politik und das Register im Kampf gegen den Terrorismus, die illegalen Migrationsströmen und die Kriminalität auch wirksam sein.

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