Die schottischen Versammlung (das Parlament) unterstützte die Idee des Ersten Ministers Nicola Sturgeon ein neues Referendum über die Unabhängigkeit der Region durchzuführen.

 

Die Abgeordneten der von Sturgeon angeführten der Schottischen Nationalen Partei (SNP) mit der Unterstützung von „Grüner“ haben die ausreichende Mehrheit der Stimmen geholt. Somit bekam die Partei das Recht  auf das britische Parlament eine formelle Ahfrage für ein Referendum zu beantragen.
Die Idee einer neuen Abstimmung wurde von 69 Abgeordneten unterstützt und 59 Abgeordneten stimmten dagegen. Auch wurde der von Sturgeon vorgeschlagenen Zeitplan für das Referendum abgestimmt, dass im Zeitraum vom Herbst 2018 bis zum Frühjahr 2019 durchgeführt werden soll.

 

Die Abstimmung wurde für den 22. März geplant, wurde aber wegen der Terroranschläge in London verschoben.

 

Im Juni letztes Jahr, stimmte Schottland, im Gegensatz zu Großbritannien, gegen den EU-Austritt. Sturgeon erklärte, dass sie von der britischen Regierung kein Streben sieht, über die Interessen der Schotten zu hören, darum wird sie für ein neues Referendum über die Unabhängigkeit der Region kämpfen.