In mehreren Städten Deutschlands kam es am vergangenen Wochenende zu Massenschlägereien, hauptsächlich zwischen und unter Migranten. Polizeikräfte mußten landauf, landab ausrücken, um die Ordnung aufrechtzuerhalten.

In Köln gingen mehrere Ausländer-Gruppen am Rheinboulevard aufeinander los, die Polizei mußte das Gelände, auf dem sich etwa 1.000 Menschen befanden, räumen und insgesamt 50 Platzverweise erteilen. Von den Beteiligten erlitten zwei Verletzungen, die Polizei nahm zwei Strafanzeigen auf und nahmen einen Mann in Gewahrsam.

In Düsseldorf kam es ebenfalls zu einer Schlägerei, bei der Zeugen von einem Bild „wie bei einem Terroralarm“ sprachen. Auslöser war ein Streit zwischen zwei „osteuropäischen“ Familienclans an einem Buffet. Dabei kam es zu fünf, teils schwer Verletzten.

In Saarbrücken kam es gleich zweimal zu einer Massenschlägerei unter 100 syrischen Kurden. Darunter sollen auch Frauen, Kinder und sogar ein Baby gewesen sein.

In Heilbronn mußten zwölf Streifenwagen zu einer Auseinandersetzung zwischen Asylbewerbern anrücken, in Essen waren 20 Polizisten wegen einer Auseinandersetzung zwischen „Großfamilien“ im Einsatz.

In Peine kam es am Samstagabend zu „Allahu Akbar“-Rufen, während sich 40 bis 50 Asylbewerber eine Schlägerei samt Verfolgungsjagd lieferten. Am darauffolgenden Sonntag konnte nur ein frühes Eingreifen der Polizei eine erneute Eskalation verhindern.

Die zahlreichen Auseinandersetzungen waren Anlaß für eine Stellungnahme der Alternative für Deutschland:

„Zahlreiche Unbeteiligte sowie Polizeibeamte wurden während dieser Ausschreitungen am Wochenende verletzt. Wir fordern, die Kuscheljustiz zu beenden und straffällige Asylbewerber sofort abzuschieben. Die Rechnung ist denkbar einfach: Weniger gewaltbereite Asylbewerber sorgen für weniger Massenschlägereien auf unseren Straßen. Der Bevölkerung ist die permanente Gefährdung nicht länger zuzumuten!“

Quelle: Zuerst!

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