Videobericht von dem Ex-Abgeordneten des ukrainischen Parlaments Alexei Zhurawko.

 

 

«Nach Aussage von einem Stalker, der in der Tschernobyl-Zone war, sah man in der Nacht die Holztransportwagen und in einem abgelegenen Ort beobachtete man die Abholzung und Holzaufbereitung. Man unternahm die Versuche Kernstrahlungsgrad des Holzes zu messen. Nach den Angaben beträgt das Niveau der Kernstrahlung von 50 Mikron/Stunde bis 200 Mirkon/ Stunde, was eine gefährlich hohe Strahlung ist», so Zhurawko.

 

Und dies trotz der Tatsache, dass es nun viel komplizierter geworden ist, die Zone zu betretten. Die Grundstücksgrenzen sind unter Kontrolle der ukrainischen Nationalgarde.

 

Die Förster auch betonen, dass aus den abgelegenen Orten des Tschernobyl-Wald regelmäßig Holz mit ein paar Dutzend Lkws beigebracht wurde. Dieses Holz soll für Baumaterial und Spielplätze oder Möbelproduktion verwendet werden.