Sein Asylantrag wurde abgelehnt, trotzdem wohnte der 26-jähriger Asylbewerber weiterhin illegal auf Kosten der Steuerzahler in Deutschland. Als ihn Beamte beim Schwarzfahren erwischen, rastet er auf der Wache aus und schlägt auf Polizisten ein.

 

 

Gegen 21:30 Uhr wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei zum Essener Hauptbahnhof gerufen. Ein 26-Jähriger Asylbewerber war offensichtlich «Schwarz gefahren».

Während der Kontrolle des Mannes stellte sich heraus, dass sein Asylantrag abgelehnt worden ist und er aus Deutschland ausgewiesen wurde. Daher durfte er sich eigentlich nicht in mehr in Essen aufhalten.

Auf der Wache der Bundespolizei erklärten ihm die Beamten, dass sie nun ein Strafverfahren wegen unerlaubten Aufenthaltes einleiten werden und er nun verhaftet sei.

«Plötzlich sprang der junge Mann auf, stieß die Polizisten bei Seite und begann furios auf die Einsatzkräfte einzuschlagen», sagte Polizeisprecher Hendric Bagert.
Wenig später konnte er von den Beamten überwältigt und gefesselt werden.

Der montenegrinische Staatsbürger wurde anschließend in Haft genommen. Die Ausländerbehörde wird nun über seinen weiteren Verbleib entscheiden.

Die Bundespolizei leitete anschließend ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Aufenthalts, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Erschleichen von Leistungen ein.

 

 

 

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