Der Kreis schließt sich: der Multimilliardär und Großspekulant George Soros, der neuerdings auch wegen seiner logistischen Hilfestellung für die „Flüchtlings“-Schleusung nach Europa in der Kritik steht, will sich aktiv an der Internetzensur beteiligen. Wie der Branchendienst „turi2“ mitteilt, will Soros 100.000 Euro an das sogenannte „Recherchebüro“ Correctiv überweisen, das bei Facebook am Mitte April Jagd auf vermeintliche „Fake News“ machen soll. Mit dem Geld sollen fünf Journalisten für diese Aufgabe finanziert werden.

Nachrichten, die von sogenannten „Factcheckern“ für „unseriös“ gehalten werden, sollen künftig bei Facebook mit einem Warnhinweis versehen werden.

„Correctiv“ will sich aber nach eigenem Bekunden nicht nur auf die Suche nach „Fake News“ beschränken, sondern künftig auch das „System“ erklären, wie sie zustandekommen.

Derzeit sind drei „Factchecker“ im Einsatz. Dank Soros´ Finanzspritze sollen nun zwei weitere dazukommen. Eine von ihnen ist Karolin Schwarz, Mitbegründerin von „Hoaxmap”, einer Website, die sich damit beschäftigt, von „Flüchtlingen“ begangene Straftaten als Fälschungen zu „entlarven“.

Die von Soros´ Open Society Stiftungen zugeschossenen 100.000 Euro reichen nach Angaben von „Correctiv“ bis Ende des Jahres.

 

 

 

Quelle: Zuerst

 

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