Die Flüchtlinge aus Afghanistan und Irak haben die Massenschlägerei im Lager für die Flüchtlinge in Frankreich gemacht.

Während der Unruhen ist das Feuer ausgebrochen, das volle Lager ist verbrannt. Das Lager für die Flüchtlinge im Norden von Frankreich hat völlig nach der Massenschlägerei zwischen den kurdischen und afghanischen Migranten verbrannt. Laut Angaben der Lokalbehörden, im Verlauf der Messerstecherei in der Nacht zum Dienstag zum 11. April waren sechs Menschen verwundet und noch mindestens 10 Menschen infolge des Brandes beschädigt.

Die Kämpfer der Polizei CRS versuchten, die Situation unter die Kontrolle während der Unruhen zu nehmen, teilt der Korrespondent der Agentur AFP mit.

Ungefähr 300 Holzbauwerke des Lagers sind abgebrannt. Etwa 1500 Bewohnern des Lagers sind evakuiert, hauptsächlich sind das die irakischen Kurden. Sie werden in den Wohnstätten aufgestellt sein.

Der Innenminister von Frankreich Bruno Le Roux hat in der Mitte März berichtet, dass die Behörden das Flüchtlingslager nicht weit von Dunkerque abbauen wollten. Es ist nicht möglich, die Schlägereien zwischen seinen Bewohnern zu beschreiben.

Die Situation hat sich dort verschärft, nachdem in Oktober 2016 das illegale Lager der Migranten in Calais abgebrochen war, das «die Dschungel» genannt war. Tausende Menschen waren durch ganzen Frankreich aus dieser Stelle verteilt.

Quelle: Rusvesna

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