Eigentlich hatte der nunmehrige US-Präsident Donald Trump seinen Wählern im Wahlkampf versprochen, die Beziehuingen zu Rußland zu verbessern. Davon ist knapp drei Monate nach seiner Amtsübernahme nichts zu spüren, im Gegenteil. Trump und Putin sind sich derzeit in nicht vielen Punkten einig. Aber in der Beurteilung, daß sich die Beziehungen verschlechtert haben, stimmen sie überein.

 

 

Trump sieht die Beziehungen zu Rußland gar auf einem Allzeit-Tief angelangt. Die USA kämen „überhaupt nicht mit Rußland aus“, sagte er am Mittwoch bei einer Pressekonferenz mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg im Weißen Haus. Er hoffe darauf, die Beziehungen zum russischen Präsidenten Wladimir Putin verbessern zu können, aber „wir werden sehen, was passiert“.

Auch Kremlchef Putin sagte in einem Interview des staatlichen Fernsehsenders „Mir“, die Beziehungen zwischen Moskau und Washington hätten sich in den ersten Monaten der Präsidentschaft Trumps verschlechtert. „Es kann gesagt werden, daß die Vertrauensstufe auf Arbeitsebene, besonders auf Militärebene, nicht besser geworden, sondern höchstwahrscheinlich geschwächt worden ist“, so Putin.

 

Quelle: Zuerst

 

 

 

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