Das Material, das zum Bau der Bomben gegen den Bus des BVB genutzt wurde, könnte einem Zeitungsbericht zufolge aus einem Lager der Bundeswehr stammen.

 

 

„Der Sprengstoff in den Rohrbomben, die mit Metallstiften gefüllt waren, stammt eventuell aus Beständen der Bundeswehr. Aber das wird noch geprüft“, berichtet die „Welt“ unter Berufung auf Ermittlerkreise. Der militärische Zünder setze Fachkenntnisse voraus und habe sich nicht leicht beschaffen lassen.

Am 11. April waren vor dem Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League zwischen dem BVB und AS Monaco in Dortmund drei Sprengsätze in der Nähe des Mannschaftsbusses von Borussia Dortmund explodiert. Dabei wurde ein BVB-Spieler verletzt.

 

Quelle: Sputnik