Der Raketenstart sei „ein normaler Vorgang“ gewesen und habe dazu gedient, die nuklearen Abwehrkräfte in Nordkorea zu erhöhen, hieß es aus dem Außenministerium.

 

 

„Es gibt dort nichts Erstaunliches. Nicht immer werden solche Dinge in der Presse veröffentlicht“, so der stellvertretende Chef des ersten Europadepartements des nordkoreanischen Außenministeriums, Kim Young-ho.

Das Treffen von „Maßnahmen zur Stärkung der nuklearen Streitkräfte“ sei ein legitimes Recht eines souveränen Staates, so Kim Young-ho.

Zuvor hatte US-Vizepräsident Mike Pence den nordkoreanischen Raketenstart als Provokation bezeichnet.

 

Quelle: Sputnik