In Frankreich sind zwei Männer verhaftet,  die wegen der Vorbereitung des Terroraktes verdächtigt sind. Darüber teilt AFP mit.

Die vorliegenden Informationen wurde von der Quelle gewährt, die mit Untersuchung mitarbeitet.

In Frankreich sind zwei Männer festgenommen worden, die einen Anschlag während der Präsidentschaftswahlen geplant haben sollen. Die Verdächtigen seien in der Stadt Marseilles im Südosten des Landes festgenommen worden, verlautete am Dienstag aus dem Innenministerium. Einer der beiden habe sich dem radikalen Islam zugewandt, als er eine Gefängnisstrafe verbüßt habe. Nach Angaben aus Justizkreisen werde eine Mietwohnung durchsucht.

Frankreichs Innenminister Matthias Fekl teilte bei einem Briefing am Dienstag mit, dass die Festgenommenen im Jahr 1987 bzw. 1993 geboren worden seien. Aus ermittlungstechnischen Gründen machte er keine näheren Angaben. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters haben islamistische Attentäter in den vergangenen beiden Jahren in Frankreich mehr als 230 Menschen getötet. Im Land gilt weiter der Ausnahmezustand. Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen warnt die Regierung vor möglichen Anschlägen. Die erste Wahlrunde wird am 23. April stattfinden. Die Stichwahl ist für den 7. Mai geplant.

Am Anfang April wurde es bekannt, dass zwei minderjährige Mädchen im Süden Frankreichs nach der Verdächtigung in der Vorbereitung des Terroraktes verhaftet waren. Es wird bemerkt, dass die Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren nach der Durchführung der Durchsuchungen in ihren Häusern verhaftet waren.

Früher war die Familie im Vorort Paris wegen der Verdächtigung in der Vorbereitung des Terroraktes verhaftet.

Quelle

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