In einer aktuellen Umfrage des INSA-Meinungsforschungsinstituts bleiben die Unionsparteien mit 34 Prozent stärkste Kraft, während die Sozialdemokraten auf 30,5 Prozent abrutschen. Die AfD kann leicht auf zehn Prozent zulegen, die Linkspartei liegt bei neun Prozent. Die Grünen fallen auf sechs Prozent – der schlechteste Wert seit 2002 – und liegen damit noch hinter der FDP (6,5 Prozent).

 

Wahlumfrage: SPD verliert an Zustimmung, Union konstant, AfD legt wieder leicht zu

 

Bei der Frage nach der Kanzlerpräferenz sackt SPD-Kandidat erstmals nach seiner Nominierung auf unter 30 Prozent ab. Im aktuellen Forsa-Wahltrend für den TV-Sender RTL und die Zeitschrift „Stern“ kommt Schulz auf lediglich 29 Prozent – drei Prozent weniger als in der vergangenen Woche. Unterdessen legt CDU-Kanzlerin Merkel bei den Befragten um ein Prozentpunkt zu und rangiert mit 44 Prozent deutlich vor dem SPD-Politiker.

 

Quelle: Zuerst