63-jähriger Rabbiner wurde im Oktober 2016 schwer ausgeprügelt. Er wurde in Israel behandelt, aber die Ärzte konnten dem Mann nicht helfen.

 

Умер раввин хасидского движения Хабад Менахем Мендель Дейч

 

Am 15. April starb im israelischen Krankenhaus der 63-jähriger Rabbin Mordechai (Mendel) Deitsch, der in der ukrainischen Stadt Zhytomyr von den Nayis ausgeprügelt wurde. Davon berichtet IzRus unter Berufung auf die lokale Zeitung «Kikar ha-Schabbat».  Der 63-jährige Rabbiner wurde bewusstlos am 7. Oktober 2016 in der Nähe des Bahnhofs in Zhytomyr gefunden. Der Geschädigte wurde sofort in die Intensivstation eines örtlichen Krankenhauses geliefer, wo schwere Kopfverletzungen und Stichwunden diagnostiziert wurden. Dann wurde er sofort von einem Sonderflug nach Israel gebracht, wo sie eine Reihe von Operationen durchgeführt wurden. In den letzten Wochen verschlechterte stark der Zustand von Deitsch.

In der Ukraine hatte Deitsch den Bau der Anlage am Grab von Rabbi Schneur Zalman Baruch bar von Ladi vor.

Im Dezember hat in der ukrainischen Stadt Uman eine Gruppe der Unbekannten eine Synagoge geplündert. Man brachte einen abgetrennten Schweinekopf mit einem auf ihm heschnitzten Hakenkreuz.