Sogenannte „Flüchtlingshelfer“, die die Arbeit der Behörden sabotieren und Illegale unterstützen, sind jetzt zum wiederholten Mal in Griechenland festgenommen worden. Am Freitag räumte die griechische Polizei ein besetztes Gebäude auf der Insel Lesbos und nahm dabei mehrere Migranten und Aktivisten fest, berichteten mehrere Nachrichtensender.

 

 

Laut den Medienberichten wurden 23 Migranten aus Iran, Afghanistan, Irak und Pakistan festgenommen. Weiters seien sechs Deutsche, zwei US-Amerikaner sowie Aktivisten aus Österreich, Spanien und Griechenland festgenommen worden.

Die Aktivisten der Organisation „No Border“ hielten seit Monaten ein altes Gebäude einer Bank besetzt und hatten es in ein wildes „Flüchtlings“lager verwandelt. Bereits am Vortag hatte der Stadtrat der Inselhauptstadt Mytilini gegen eine von verschiedenen Aktivisten organisierte Aktion protestiert. Diese hatten am Mittwochabend vorübergehend die Hafeneinfahrt von Mytilini blockiert und Reisende daran gehindert, aus Lesbos abzureisen. Das werde nicht mehr geduldet, hieß es in der Erklärung des Stadtrats. Auf Lesbos befinden sich derzeit knapp 4.000 „Flüchtlinge“.

Helfer aus dem linksextremen Spektrum hatten bereits in der Vergangenheit immer wieder Illegale aktiv unterstützt und zum Beispiel an der mazedonischen Grenze Bolzenschneider an Migranten verteilt, um diesen das Vordringen auf EU-Territorium zu ermöglichen.

 

Quelle: Zuerst