In der Truppe der Deutschen Bundeswehr werden nun die Stuben inspiziert, wie unterschiedliche Medien berichten.

 

 

Der Grund dafür ist eine Anordnung der Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen, nach dem beim Stubendurchgang in Fürstenberg-Kaserne zu Donaueschingen Gegenstände gefunden wurden, die sich als „Wehrmachtsdevotionalien“ herausstellten. Auch der Fall des Oberleutnants Franco A. hat mit diesem Fall zu tun.

So befand sich in einer Vitrine vor der Kantine ein Stahlhelm. Zudem gab es laut Spiegel Online einen Besprechungsraum, in dem Modellsoldaten der Wehrmacht, Orden, ein Replikat eines Wehrmachtsmaschinengewehres, ein Patronengürtel sowie eine Pistole aus der NS-Zeit als Dekoration angebracht waren. Auch das Bild eines Wehrmachtssoldaten, der ein Maschinengewehr über der Schulter trägt, erregte den Unmut der Inspektoren, wie News Front unter Berufung auf die Junge Freiheit schreibt.

In letzter Zeit häuft sich bei der Bundeswehr die Anzahl von solchen Meldungen, so wird der Fall des Oberleutnants Franco A. mit dieser Untersuchung in Verbindung gebracht. Dieser gab sich als syrischer Flüchtling aus und führte die deutschen Behörden an der Nase herum und soll nach Medienangaben Anschläge geplant haben. Mars von Padua berichtete bereits über diesen Vorfall, wo auch Parallelen mit den NATO-Stay-behind-Truppen von kritischen Medienberichten aufgegriffen wurden.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen sorgt sich um den Ruf der Deutschen Armee.

„Wir sollten jetzt gemeinsam, vom General bis zum Rekruten, diesen Prozeß mit aller Kraft unterstützen“, sagte die CDU-Politikerin der Bild am Sonntag. „Es geht um nichts weniger als den Ruf unserer Bundeswehr“, so von der Leyen weiter.

 

Quelle: Mars von Padua