Nordkorea wird an dem Internationalen Wirtschaftsforum „One Belt, One Road“ (zu Dt.: „Ein Gürtel, Eine Straße“) in China teilnehmen, das am Sonntag startet. Und das trotz Einwände der USA, schreibt am Samstag das Portal RG.ru.

 

 

Demnach hat sich die nordkoreanische Regierungsdelegation schon auf den Weg nach China gemacht. Die US-Botschaft in Peking soll indes dem Bericht zufolge eine Protestnote an die chinesische Seite geschickt haben. Die Einladung für Nordkorea sende ein falsches Signal, während die Welt Druck auf Pjöngjang ausübe, damit das Land auf seine Raketen- und Atomprogramme verzichte, heißt es darin.

Washington schließt nicht aus, dass wegen Nordkorea andere Länder nun ihre Teilnahme am Forum absagen werden, hieß es.

Das Projekt „One Belt, One Road“ bündelt ab 2013 die chinesischen Ziele zum Aufbau eines interkontinentalen Infrastruktur-Netzes zwischen Europa und China.

Es wird erwartet, dass am zweitägigen Forum in Peking Führungsvertreter von 28 Ländern sowie der Generalsekretär der Vereinten Nationen António Guterres, die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) Christine Lagarde und der Präsident der Weltbank Jim Yong Kim teilnehmen werden.

 

Quelle: Sputnik

 

 

 

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