Das russische Außenministerium hat Berichte über die einen angeblichen Geheimnisverrat von US-Präsident Donald Trump im Gespräch mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow als Falschmeldung bezeichnet.

Das meldete die russische Nachrichtenagentur Interfax am Dienstag unter Berufung auf das Ministerium in Moskau.

Trump soll Regierungskreisen zufolge bei seinem Treffen mit Lawrow geheime Informationen über die Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) preisgegeben haben. Es handele sich dabei um Kenntnisse, die ein Verbündeter im Kampf gegen den IS zur Verfügung gestellt habe, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute US-Regierungsvertreter. Trump habe dieses Vorgehen nicht mit dem Bündnispartner abgesprochen. Daher könne nun ein seit Jahren bewährtes Geheimdienstabkommen auf dem Spiel stehen. Von dem Fall hatte zunächst die Zeitung «Washington Post» berichtet. Das US-Präsidialamt wies den Bericht als falsch zurück.

Quelle: Reuters

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