Die US-Zeitung „The Washington Post“ hat nach eigenen Angaben versehentlich eine Handynummer des US-Verteidigungsministers Jim Mattis veröffentlicht.

 

 

Das passierte demnach, als die Zeitung einen ihrer Artikel mit einem Foto von Trumps Leibwächter Keith Schiller versehen hatte, das ihn mit einem Papierstapel zeigte. Auf der äußeren Seite des Stapels war eine Haftnotiz zu sehen, auf der es stand: „Jim, Mad Dog, Mattis». Eine Rufnummer folgte.

Eine WP-Reporterin wählte die Nummer und fand heraus, dass diese tatsächlich dem Verteidigungsminister gehört: „Ich rief an. Ich hörte einen Anrufbeantworter. Das war er.»

Das Bemerkenswerte an dieser Geschichte ist, dass die Fahrlässigkeit des Leibwächters  und die Unaufmerksamkeit der Zeitungsmitarbeiter von einem Leser entdeckt wurden. Ein gewisser Paul Redmond aus dem US-Bundesstaat Kalifornien rief die Zeitung an und informierte die Redaktion über deren Versehen. Inzwischen ist das Bild gelöscht.

„Wir können uns glücklich schätzen, dass Paul Redmond aus Orange County, Bundesstaat Kalifornien, das früher als die Russen bemerkte. Soviel wir  wissen», schrieb die  Journalistin Rachel Manteuffel abschließend.

 

Quelle: Sputnik