Die US-geführte Koalition hat im Süden des Landes einen Luftschlag in der Nähe der jordanisch-irakischen Grenze nahe der Grenzstadt  al-Tanf ausgeübt, wo sich eine etablierte „Deeskalationszone“ befindet, wie die iranische Nachrichtenagentur Farsnews unter Berufung auf Sputnik berichtet.

 

 

Der Angriff richtete sich gegen Stellungen der syrischen Regierungskräfte und ihren Verbündeten. Radio Sputnik beruft sich dabei auf einen Sprecher der US-Koalition, der mitteilte, dass die Koalitionskräfte einen Luftschlag im Süden des Landes ausgeübt haben. In der Nähe soll sich ein Lager von britischen und amerikanischen Spezialkräften befunden haben, die syrische Kämpfer an der Grenze zum Irak und Jordanien ausgebildet haben, berichtet die Agentur.

 

In der Region um Al-Tanf wurden 3000 Hisbollah-Kämpfer entsendet, die die Grenzregion sichern sollen, heißt es in einem weiteren Bericht der Agentur. Die shiitische Miliz gilt seit dem Bürgerkrieg als enger Verbündeter der syrischen Regierungstruppen.

 

Quelle: Mars von Padua