Für die Spezialeinsatzkräfte des FSB hat die erste Etappe ihrer taktischen Antiterror-Übungen auf der Schwasrzmeerhalbinsel Krim begonnen. Dies teilt der russische Inlandgeheimdienst mit.

 

 

Das bis 2015 angelegte staatliche Rüstungsprogramm sieht eine Verstärkung der Truppen auf der Krim sowie im Fernen Osten und in der Arktis vor, teilte Vize-Verteidigungsminister Juri Borissow der Zeitung „Krasnaja Swesda“ mit. Der Akzent werde dabei auf Präzisionswaffen liegen.
Die Krim war im März 2014 – nach gut zwei Jahrzehnten in der unabhängigen Ukraine – wieder Russland beigetreten, nachdem die Bevölkerung der Halbinsel in einem Referendum mehrheitlich dafür abgestimmt hatte.

Rund einen Monat zuvor war es in der ukrainischen Hauptstadt Kiew zu einem nationalistischen Umsturz gekommen. Die Regierung in Kiew betrachtet die Krim weiterhin als ihr eigenes Hoheitsgebiet und setzt die dortige Bevölkerung mit Sanktionen und Blockade unter Druck.

 

Quelle: Sputnik