Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat vier mutmaßliche Mitglieder der verbotenen Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) festgenommen, die Terroranschläge in Moskau geplant haben sollen.

 

 

Die Männer, unter ihnen sowohl Russen als auch Einwanderer aus Zentralasien, hätten Attacken auf Moskauer Verkehr geplant, teilte der FSB mit. Bei den Verdächtigen seien eine einsatzbereite Bombe, Sprengstoff, Handfeuerwaffen, Handgranaten  und andere Munition sowie extremistische Bücher gefunden worden.

Der FSB vermutet, dass die Verdächtigen in Syrien ihre Hintermänner haben und nach Anschlägen in die Kriegsregion fliehen wollten.

 

 

 

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