Im heutigen Bericht des russischen Verteidigungsministeriums wird die Lage in den am 4. Mai mit der Türkei und dem Iran vereinbarten Sicherheitszonen weiter als „stabil“ bewertet. Insgesamt wurden von der russischen und türkischen Seite lediglich zehn Fälle registriert, wo Terrormilizen des IS oder der Al-Nusra-Front mit der Kleinschusswaffe das Feuer eröffnet haben, also willkürlich um sich geschossen haben.

 

 

Weitere „Versöhnungsverträge“ wurden durch das russische Aussöhnungszentrum nicht ausgandelt, gleichwohl aber die Verhandlungen fortgeführt. Insgesamt wurden 1507 „Versöhungsverträge“ durch das russische Aussöhnungszentrum ausgehandelt und 219 Formationen beobachten die Umsetzung, so der Bericht vom 25. Mai 2017. Oftmals werden sogenannte Sets ausgeteilt, die mit Nahrungsmitteln und Pflegeprodukten bestückt sind.

Indes konnte das russische Zentrum für Aussöhnung der zerstrittenen Gruppen in der Syrisch-Arabischen Republik insgesamt vier humanitäre Aktionen in Aleppo und Latakaia durchführen wo insgesamt 5 Tonnen Nahrungsmittel und Trinkwasser an 1261 Menschen verteilt werden konnte, die Gesamtzahl der Aktionen durch das Aussöhnungszentrum liegt nunmehr bei 1261 humanitäre Aktionen. Insgesamt 20,9 Tonnen konnten die Vereinten Nationen via Fallschirm in Deir ez-Zor aus einem Flugzeug der russischen Fluggesellschaft „Air Abakan“ via Fallschirm abwerfen, wie das Aussöhnungszentrum schreibt. Der Originalbericht in russischer Sprache ist unten abrufbar.

 

Quelle: Mars von Padua