Der iranische Präsident Hassan Rouhani und sein türkischer Amtskollege Tayip Erdogan haben sich geeinigt die bilaterale Zusammenarbeit beider Länder zu vertiefen, wie das Portal Al Masdar News aus Beirut schreibt. Das Handelsvolumen beider Länder soll künftig verdreifacht werden.

 

 

Der arabischen Quelle zufolge soll die Türkei und der Iran vor allem das Handlungsvolumen ausweiten. Ein Handelsvolumen in Höhe von 30 Millionen US-Dollar soll demnach angestrebt werden.

„Mein Land beabsichtigt ernsthaft den Handel mit dem Iran zu verdreifachen“, so der türkische Handelsminister Bulent Tufenkci laut dem Portal.

 

 

Weiter berichtet das Portal, dass man die Handelsbilanz monatlich ansteigen lassen will, um die Verdreifachung des bilateralen Handels zu erreichen, so das Portal weiter auf der Seite. Auch die Gespräche in Astana waren demzufolge ebenfalls förderlich gewesen, um die Beziehungen beider Länder zu optimieren. Am vierten Mai haben sich die Türkei, Russland und der Iran über die Schaffung einer „Deeskalationszone“ geeinigt, Mars von Padua berichtete. Vor wenigen Monaten einigte sich der Iran mit Russland, den Handel ebenfalls auszuweiten. Russland stoppte vor Kurzem die Sanktionen, die aufgrund des Abschusses der Su-24 am 24. November 2015 verhängt wurden.

 

Quelle: Mars von Padua

 

 

 

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