Eine bemerkenswert unzweideutige Positionierung: zum Abschluß seiner Nahost-Reise hat US-Präsident Trump den ewigen Anspruch der Juden auf das Heilige Land bekräftigt. „Der Bund der Juden mit diesem Heiligen Land ist alt und ewig, er datiert tausende von Jahren zurück bis zur Regentschaft König Davids”, erklärte Trump in Jerusalem in einer Rede im Israel-Museum.

 

 

Gleichzeitig verknüpfte der Präsident den historischen jüdischen Anspruch mit einer Garantieerklärung der USA: „Meine Regierung wird immer an der Seite Israels stehen”, sagte Trump.

Ein konkretes Friedenskonzept für die Region entwickelte Trump während seiner zweitägigen Reise nicht. Er erklärte lediglich allgemein, seine Regierung sei „entschlossen“, Israel und die Palästinenser zusammenzubringen. Weiteres beließ der Präsident im Nebulösen: ein Frieden sei trotz der „Schmerzen und Streitigkeiten der Vergangenheit“ möglich. Es werde nicht leicht, einen Frieden zu erreichen. Aber mit Hingabe und Opferbereitschaft sei es möglich. Beide Seiten müßten harten Entscheidungen ins Auge sehen.

 

Quelle: Zuerst

 

 

 

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